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Lebensversicherung – finanzielle Absicherung nach Maß

✔ Die klassische Lebensversicherung kombiniert private Altersvorsorge und finanzielle Absicherung von Hinterbliebenen im eigenen Todesfall.

✔ Die einmalige Ablaufleistung im Erlebensfall ergibt sich aus den eingezahlten Sparbeiträgen, der garantierten Verzinsung und einer möglichen Überschussbeteiligung.

✔ Im Todesfall zahlt der Versicherer bereits ab der ersten Beitragszahlung die volle vertraglich vereinbarte Summe an bezugsberechtigte Hinterbliebene aus.

✔ Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase wird der Sparanteil in der Regel mit weniger als einem Prozent verzinst. Die Renditeaussichten sind dadurch begrenzt. Eine ergänzende Altersvorsorge zur Lebensversicherung kann sinnvoll sein.

✔ Vor Vertragsabschluss ist es ratsam, Konditionen und Leistungen unterschiedlicher Lebensversicherungen zu vergleichen. Ein Blick auf die Unternehmensqualität hinsichtlich Stabilität, Sicherheit, Ertragskraft und Markterfolg lohnt ebenfalls.


Leistungen der Lebensversicherung

Versicherungsprodukte im Segment der Lebensversicherung sollen für den Todesfall vorsorgen und dies über eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme. In erster Linie sollen auf diese Weise Hinterbliebene finanziell abgesichert werden, damit kein finanzieller Engpass durch den Tod des Versicherungsnehmers den bisherigen Lebensstandard gefährdet.

Jedoch gilt auch, dass die inhaltliche Ausgestaltung eines Vertrags von den Versicherungsbedingungen abhängig ist. Im Mittelpunkt jeder Lebensversicherung stehen die Leistungen, die für die Sicherung der Existenz Hinterbliebener ausreichen sollen. Schließen Sie eine Lebensversicherung ab, wird die Versicherung in die Pflicht genommen, im Versicherungsfall die vereinbarten Leistungen an die im Vertrag genannten Personen auszuzahlen. Jedoch müssen Sie sich entscheiden, ob Sie lediglich eine Todesfallleistung vereinbaren wollen oder gleichzeitig eine Kombination aus Schutz und Kapitalanlage vereinbaren wollen.

Der klassische Lebensversicherungsvertrag, der auf eine Ablaufleistung abzielt, unterliegt einer jährlichen Garantieverzinsung und einer Überschussbeteiligung. Die fondsgebundene Lebensversicherung ist gekennzeichnet durch eine Anlage des Kapitals in Investmentfonds, wobei in der Regel keine garantierten Leistungen in Aussicht gestellt werden. Vielmehr sind die Leistungen direkt von der Wertentwicklung der jeweiligen Fondsanlage abhängig, sodass klar wird, dass eine fondsgebundene Lebensversicherung auch mit einer erhöhten Rendite verbunden ist. Die individuelle Risikobereitschaft entscheidet über die Wahl der Lebensversicherung.

Lebensversicherung – mit und ohne Kapitalbildung

Die konventionelle Lebensversicherung soll den Angehörigen eine Kapitalleistung in Aussicht stellen, wenn der Versicherte während der Vertragslaufzeit verstirbt. Die meist gewählten Varianten sind die kapitalbildende Lebensversicherung und die Risikolebens­versicherung. Der Schutz der Risikolebensversicherung gewährleistet das Auszahlen der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme. Sie stellt lediglich einen Todesfallschutz dar und unterscheidet sich im Wesentlichen von der Kapitallebensversicherung dadurch, dass kein Kapital gebildet wird, das im Erlebensfall nach dem Ablauf der Vertragszeit zur Auszahlung kommt.

Verstirbt der Versicherungsnehmer nicht, gehen alle eingezahlten Beiträge nach dem Ende der Laufzeit verloren. Da bei dieser Versicherungsform kein Kapitalaufbau angestrebt wird, fallen die Beiträge auch wesentlich moderater aus als für die kapitalbildende Lebensversicherung, die mit einer Ablaufleistung vereinbart wird. Diese basiert auf den kontinuierlichen Einzahlungen des Versicherten, um damit innerhalb der Vertragslaufzeit Kapital zu bilden.

Versicherungen stellen Ihnen eine garantierte Rendite wie auch eine Überschussbeteiligung in Aussicht. Jedoch können die Kalkulationen der Versicherungen nicht immer mit der tatsächlichen Entwicklung Schritt halten, sodass insbesondere in der Vergangenheit die Ablaufleistung einer Kapitallebensversicherung deutlich unter den Erwartungen der Versicherten lag. Im Mittelpunkt steht jedoch, wie bei der Risikolebensversicherung auch, die Versicherungssumme, welche als Todesfallleistung an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird, um eine wirtschaftliche Schieflage zu verhindern.


Wie funktionieren Lebensversicherungen?

Das Funktionsprinzip der klassischen Lebensversicherung ist im Grunde genommen immer gleich: Sie schließen einen Vertrag Ihrer Wahl ab und zahlen über viele Jahre regelmäßig Beiträge in die Versicherung ein. Im Leistungsfall schüttet die Versicherung eine vertraglich vereinbarte Summe aus – im Erlebensfall an Sie selbst, im Todesfall an begünstigte Hinterbliebene.

1. Vergleich verschiedener Angebote
Überlegen Sie sich, welche Anforderungen Sie an Ihre Lebensversicherung haben, wie viel Geld Sie langfristig investieren möchten und können und wann Sie sich die Lebensversicherung ausschütten lassen möchten. Ziehen Sie Vergleiche und lassen Sie sich kostenlose und unverbindliche Angebote erstellen, denn die die einzelnen Lebensversicherer haben unterschiedliche Konditionen und unterscheiden sich bezüglich individueller Leistungen und Vertragspunkte. Lassen Sie sich gut beraten, damit Sie und Ihre Lieben bestmöglich abgesichert sind.

2. Vertragsabschluss
Haben Sie ein passendes Angebot bei einem Versicherungsanbieter Ihrer Wahl gefunden, folgt der Vertragsabschluss. Im Zuge dessen vereinbaren Sie mit Ihrem Versicherer sämtliche Vertragsdetails, darunter zum Beispiel die Vertragslaufzeit, also den jeweiligen Zeitpunkt für den Beginn und das Ende der Lebensversicherung. Sie wählen überdies eine Versicherungssumme für den Todes- und Erlebensfall und bestimmen zudem, wen Sie für den Todesfall absichern möchten – das können zum Beispiel Ihre Partnerin oder Ihr Partner, Ihre Kinder oder auch andere Personen sein.

3. Beitragszahlung
Während der vertraglich festgelegten Laufzeit zahlen Sie in der Regel monatlich oder jährlich Beiträge in Ihre Lebensversicherung ein. Haben Sie sich beim Vertragsabschluss für eine Dynamik entschieden, steigt der Versicherungsbeitrag in regelmäßigen Abständen an.

Einen Teil der eingezahlten Prämien zieht der Versicherer als Abschluss- und Verwaltungskosten ab, ein weiter Teil fließt in die Absicherung des Todesfallrisikos und den Großteil der Prämien legt der Versicherungsanbieter für Sie an. Auf diesen Sparanteil erhalten Sie eine garantierte Verzinsung in Höhe von aktuell 0,9 Prozent (Stand: 2023).

Die Beitragshöhe ist in der Regel so kalkuliert, dass die Summe aller eingezahlten Prämien am Vertragsende die Versicherungssumme erreicht.

4. Auszahlung der Versicherungssumme im Leistungsfall
Im Versicherungsfall zahlt die Lebensversicherung einen vertraglich vereinbarten Betrag, die sogenannte Versicherungssumme, an Sie selbst oder eine andere im Vertrag genannte Person aus. Bei der Kapitallebensversicherung unterscheidet man zwei mögliche Leistungsfälle: den Todesfall und den Erlebensfall.

1. Leistungen im Erlebensfall: Erlebt die versicherte Person den Vertragsablauf, zahlt die Versicherung das über die Laufzeit angesammelte Kapital in der Regel an den Versicherungsnehmer beziehungsweise die Versicherungsnehmerin aus. Der Auszahlungsbetrag ergibt sich aus den eingezahlten Beiträgen, den garantierten Zinsen und gegebenenfalls aus der Überschussbeteiligung, also dem Anteil an Gewinnen, die der Versicherer im Laufe der Vertragslaufzeit erwirtschaftet hat.

2. Leistungen im Todesfall: Stirbt die versicherte Person während der Vertragslaufzeit, zahlt der Lebensversicherer den Bezugsberechtigten die vertraglich vereinbarte Todesfallsumme aus. Die Höhe der Versicherungssumme bleibt während der gesamten Vertragslaufzeit unverändert; Hinterbliebene erhalten in der Regel ab der ersten Beitragszahlung die volle Summe. Der einmalig ausgezahlte Geldbetrag steht den Begünstigten frei zur Verfügung. Angehörige können damit zum Beispiel die Beerdigungskosten begleichen, offene Kredite tilgen oder die Ausbildung der Kinder finanzieren.


Wie berechnet sich der Beitrag der Lebensversicherung?

Die Kosten für eine Lebensversicherung fallen ganz unterschiedlich aus. Das liegt daran, dass die Lebensversicherer jede persönliche Situation individuell prüfen.

Verschiedene Faktoren beeinflussen dabei die Versicherungsprämie, darunter Vertragsbestandteile wie Vertragslaufzeit und Versicherungssumme. Darüber hinaus wird auch das individuelle Todesfallrisiko bei der Beitragsberechnung berücksichtigt. Im Rahmen einer Gesundheitsprüfung ermittelt der Versicherer den Gesundheitszustand sowie riskante Berufe und Hobbys der Versicherungsnehmerin beziehungsweise des Versicherungsnehmers.

Einflussfaktoren auf den Beitrag einer Lebensversicherung

✔ Vertragslaufzeit
Je länger die vereinbarte Laufzeit, desto höher der monatliche Versicherungsbeitrag.

✔ Höhe der Versicherungssumme
Je höher die vereinbarte Versicherungssumme für den Todes- und Erlebensfall, desto höher auch die zu zahlende Versicherungsprämie.

✔ Alter und Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn
Für junge und vollkommen gesunde Menschen ist eine Lebensversicherung am günstigsten. Das liegt daran, dass das Risiko, vor Vertragsende zu versterben, für den Versicherer sehr gering ist. Wer hingegen raucht, stark übergewichtig ist oder an bedeutenden Vorerkrankungen leidet, zahlt für gewöhnlich Risikozuschläge. In schwerwiegenden Fällen kann es sogar zur Vertragsablehnung kommen.

✔ Berufliche Risiken
Wer sich im Beruf regelmäßig besonderen Gefahren aussetzt, zahlt oft einen Mehrbeitrag. Zu den risikoreichen Berufsgruppen gehören anbieterabhängig unter anderem Polizistinnen und Polizisten, Dachdeckerinnen und Dachdecker sowie Pilotinnen und Piloten.

✔ Gefährliche Hobbys
Nicht alle Versicherer schätzen Hobbys gleichermaßen riskant ein. Fallschirmspringen, Bergsteigen, Tiefseetauchen oder Autorennsport zählen beispielsweise bei fast allen Versicherungsanbietern zu den gefährlichen Freizeitbeschäftigungen, für die Risikozuschläge anfallen.

Gesundheitsfragen vollständig und wahrheitsgemäß beantworten

Um das Todesfallrisiko einer versicherten Person zu bestimmen, stellt die Versicherung bei Antragstellung Fragen zum jeweiligen Gesundheitszustand, zum Lebensstil sowie zu Beruf und Hobbys.

Es ist dabei sehr wichtig, dass Sie die Fragen gründlich beantworten. Schleichen sich Fehler ein, besteht unter Umständen kein Versicherungsschutz und der Versicherer kann die Leistungen im Versicherungsfall verringern oder gar verweigern.



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